Ferien Angebote


 Windhoek – Kalahari – Sossusvlei – Swakopsmund – Kaokoland – Etosha – Windhoek 

Reiseprogramm

    • 1. Tag:            Flug Zürich – Windhoek
      Empfehlung: Gepäck in Johannesburg auschecken und neu einchecken. So gehen bedeutend weniger Koffer verloren oder es wird weniger aus den Koffern entfernt. Gleichzeitig kann in Johannesburg Bargeld bezogen werden, da der Südafrikanische Rand 1:1 als Zahlungsmittel in Namibia gerne genommen wird. (umgekehrt jedoch nicht!)
    • 2. Tag: Windhoek: Nach der Ankunft Zollformalitäten und Gepäckabholung. Entgegennahme eines Mietfahrzeuges Kat. N, z.B. Toyota Doppelcab, 4WD inkl. unbeschränkten km, allen erforderlichen Versicherungen und inkl. zusätzlichem Ersatzrad, Zusatzfahrer muss angemeldet werden.
      Empfehlung: Fahrt zum nächstgelegenen Supermarkt in Richtung Windhoek. Einkauf von Wasser und etwas zum Knabbern für unterwegs. Fahrt in südlicher Richtung in die Kalahari zur Auas Game Lodge. Die beschauliche Auas Game Lodge liegt im Herzen Namibias nur 45 Kilometer vom Flughafen Windhoek entfernt, inmitten der unberührten Natur der Auas Berge im Osten Namibias. Die Lodge eignet sich bestens als Start- oder Endpunkt einer Namibia Rundreise.
      In der grossen gepflegten Gartenanlage befinden sich ein Swimmingpool mit Sonnenliegen und eine Terrasse. Zu den Einrichtungen gehören ausserdem eine Bar, ein Restaurant mit frischen lokalen und internationalen Gerichten und ein Konferenzraum.
      Auf geführten Wildbeobachtungstouren kann man verschiedene Antilopenarten, Zebras, Giraffen, Gnus und Schakale in ihrem ursprünglichen Lebensraum sehen. Ebenfalls ist es möglich, das 12 000 Hektar grosse Gelände auf eigene Faust zu Fuss oder im Geländewagen zu erkunden.
      Alle 16 Zimmer der Auas Game Lodge sind freundlich und geschmackvoll eingerichtet und verfügen über einen separaten Eingang und eine kleine eigene Terrasse, was eine tolle Privatsphäre schafft. Eine Übernachtung im Doppelzimmer inkl. Halbpension.
    • 3. Tag: Die Kalahari ist eine Sandwüste aus überwiegend feinpulverigem, rotem Sand. Sie erstreckt sich von der Nördlichen Kapprovinz in Südafrika durch Namibia und Botswana hindurch bis nach Angola und Sambia hinein über eine Fläche von mehr als 1,2 Mio. km². Grosse Teile der Kalahari sind als Naturschutzgebiete ausgewiesen
      Fahrt rund 250 km in südlicher Richtung (ca. 3 h) in die Nähe von Stampriet und Mariental.
      Inmitten der roten Dünen der Kalahari erscheint die Kalahari Anib Lodge wie eine grüne Oase: Restaurant und Bungalows gruppieren sich um einen schattigen Innenhof mit grossem Schwimmbecken. 36 Zimmer mit eigener Veranda stehen für Reisende bereit. Für Einzelgäste gibt es 19 etwas abseits liegende Zimmer mit Blick in die offene Savanne der Kalahari und ein separates Schwimmbecken. Eine Übernachtung im Doppelzimmer inkl. Frühstück.
    • 4. TagKalahari:  Kalahari – Sossusvlei: Fahrt (ca. 300 km, 5 h Fahrzeit) an den Rand des Sossusvlei.
      Direkt am Fusse der ‚versteinerten‘ Dünen der Ur-Namib steht die Namib Desert Lodge. Nur 60 km nördlich von Sesriem, dem Eingangstor zum berühmten Sossusvlei, und nicht weit von der Strasse gelegen, ist die Lodge ein idealer Ausgangspunkt für einen Ausflug zu den höchsten Dünen der Welt.Die Lodge hat 65 Zimmer mit Klimaanlage und Bad. Sie garantieren einen komfortablen Aufenthalt. Ein Restaurant mit Bar, eine gemütliche Terrasse mit Blick auf die versteinerten Dünen und zwei Schwimmbecken laden zum Verweilen und Entspannen ein. Nach Sonnenuntergang kann man den Anblick der Oryx-Antilopen und Springböcke an der beleuchteten Wasserstelle geniessen. Drei Übernachtungen inkl. Frühstück in der Namib Desert Lodge.
    • 5. Tag: Dünen von Sossusvlei
      Frühmorgens Ausflug zu den Dünen. Beim Parkeingang muss ein Permit erstanden werden!
      Der Namib-Naukluft Park ist mit einer Gesamtfläche von rund 50.000 Quadratkilometern Namibias grösstes Naturschutzgebiet. Es umfasst einen rund 100 bis 150 Kilometer breiten Gürtel entlang der namibischen Küstenwüste, der im Norden am Swakop Flusstal beginnt und sich im Süden bis zur B4 Strasse nach Lüderitz erstreckt. Der überwiegende Teil dieses riesigen Gebietes ist für Menschen nicht zugänglich. Lediglich den kleinen Abschnitt nördlich des Kuiseb Flusses, das Naukluft Gebirge sowie das Sossusvlei in den Dünenfeldern kann man besuchen.
      Das Sossusvlei ist eine von Namibsand-Dünen umschlossene beige Salz-Ton-Pfanne („Vlei”) in der Namib-Wüste, die nur in seltenen guten Regenjahren Wasser führt. Dann bildet sich sogar für kurze Zeit ein wenige Zentimeter bis mehrere Meter tiefer See am Ende des Vleis. „Sossus” bedeutet „blinder Fluss” in der Sprache der Nama (blind, weil der Tsauchab dann im Nichts endet).
      Die umgebenden orangefarbenen Dünen zählen mit bis zu über 380 Meter Höhenunterschied gegenüber der Pfanne zu den höchsten der Welt. Die höchste unter ihnen ist Big Daddy, die auch Crazy Dune genannt wird. Die orange Farbe des Sandes wird durch Eisenoxid hervorgerufen.
      Entstanden ist das Vlei durch Versanden des Tsauchab, der ursprünglich wahrscheinlich bis zum nur gut 50 km entfernten Atlantik floss. Die daneben liegenden und jeweils durch eine Düne vom Wasser abgeschnittenen Deadvlei und Hiddenvlei spiegeln diese Entwicklung noch bis heute wider. Dort stehen abgestorbene Bäume, die aufgrund des trockenen Klimas nur sehr langsam verfallen. In der Nähe des Parkeingangs befindet sich der Sesriem Cañon, der sich über einen Kilometer in den Kies gegraben hat.
      Trotz der extremen Lebensbedingungen gibt es im Sossusvlei viele an die Wüste angepasste Lebewesen. Neben Säugetieren wie dem Spiessbock und dem Wüstengoldmull sind es u. a. auch die Anchieta-Sandeidechse, der Nebeltrinker-Käfer und die Puffotter. Besonders häufig wachsen Kameldornbäume entlang der Wasseradern, und auf den Dünen ist die in der Namib endemische Nara anzutreffen.
      Vom Parkeingang des Namib-Naukluft-Nationalparks bei Sesriem führt zunächst eine etwa 65 Kilometer lange, von Dünen gesäumte Asphaltstrasse in Richtung Sossusvlei, die von der Hauptstrasse C27 abzweigt. Die Strasse ist 2006 erneuert worden und befindet sich in einem guten Zustand. Die letzten fünf Kilometer können nur zu Fuss oder mit Allradfahrzeugen zurückgelegt werden.
      In den Sommermonaten ist es dort extrem heiss, doch auch die Wintermonate sind von warmen Temperaturen gekennzeichnet. Die besten Bilder gelingen bei tief stehender Sonne am frühen Morgen oder Abend, da dann die Dünen durch ihren Schattenwurf besonders zur Geltung kommen. Auf Wunsch ist eine Ballonfahrt über die Dünen möglich.
      Der Wind formt immer aufs Neue scharfe, kurvenreiche Züge und Windungen, die den Dünen ein ständig wechselndes Muster geben. Gerne lässt man sich von diesem
      einzigartigen Naturschauspiel verzaubern! Es erstaunt, wie viele Tiere trotz der kargen Bedingungen hier leben. Übernachtung inkl. Frühstück in der Namib Desert Lodge
    • 6. Tag: Ausruhen – oder nochmals Dünen besuchen, vielleicht erst am Nachmittag… Übernachtung inkl. Frühstück in der Namib Desert Lodge
    • 7. Tag: Sossusvlei – Walvis Bay – Swakopsmund
      Fahrt durch das extrem trockene Gebiet ans Meer nach Walvis Bay und Swakopmund. (ca. 300 km, wieder rund 5 h Fahrtdauer)
      Trotz seiner nicht mehr als 25000 Einwohner ist Swakopmund eine der grössten Städte Namibias.  Die Küstenstadt ist geprägt durch die eindrucksvolle Architektur aus der
      deutschen Kolonialzeit und erinnert – neben ihrem afrikanischen Flair – an die Atmosphäre eines deutschen Nordseebades. Der Anteil der deutschstämmigen Bevölkerung
      ist hier besonders hoch. Direkt am Strand könnte man fast das Gefühl haben, irgendwo an der Nordsee zu sein. Abends kriecht der Nebel durch die Strassen.
      In Swakopmund lässt sich wahrlich fürstlich speisen. Im Brauhaus werden deutsche Küche und deutsche (Weizen-) Biere serviert. Im Lighthouse direkt an der Strandpromenade werden auf Wunsch Steaks bis 800g angeboten. Manche schaffen es tatsächlich, alles aufzuessen, obwohl es ja meist schon einen Lighthouse Salad vorweg gibt. In der Stadt gibt es sehr viele Souvenirshops. Besonders beliebte Andenken sind aus Holz geschnitzte Tiere, Masken oder Skulpturen. Das für Touristen interessante Stadtgebiet
      konzentriert sich im Wesentlichen auf vier Blocks. Unterkunft in einer Pension, inkl. Frühstück.
    • 8. Tag: Swakopmund / Walvis Bay: Bereits am frühen Morgen beginnt in Walvis Bay die Bootsfahrt mit Delphinen (Halbtagestour, ca. 3 h) Abfahrt um 08.30 Uhr vom Yacht Club (sich melden beim Mola Mola Büro). Fahrt im Lagunengebiet von Walvis Bay. Highlights sind die Guano Insel, die schwimmenden russischen Fischfabriken, die neugierigen Seehunde, die grossen Robbenkolonien, Delphine, die oft neben dem Boot her schwimmen, sowie Flamingos, Kormorane und Pelikane. Gegen Ende der Tour wird man an Bord mit frischen Walvis Bay Austern, Snacks und kaltem Sekt verwöhnt! (Sprache: englisch oder deutsch) Anschliessend Rückfahrt nach Swakopmund. Empfehlung: Nachtessen im Rest. The Tug (unbedingt am Vortag reservieren, sonst gibt es keinen Platz!): http://www.inado.de/swakopmund05.html
    • 9. Tag: Swakopmund – Cape Cross – Uis – Twyfelfontain Country Lodge
      Fahrt auf einer Salzpiste in nördlicher Richtung nach Cape Cross. Besuch der Seelöwenkolonie. Anschliessend geht‘s die C34 nochmals etwas zurück bis Hentiesbaai, um dann auf der C35 (z.T. stark bombierte Naturstrasse) nach Uis. Uis (auch ehemals als Uis Myn bekannt) ist eine Siedlung 30 Kilometer südöstlich des Brandbergmassivs, welches für die Arbeiter der nahe gelegenen Zinn- und Wolframmine erbaut wurde. Uis bedeutet „bittere Quelle“. In ihrer Blütezeit war Uis die grösste Zinnmine der Welt. Durch fallende Weltmarktpreise wurde sie aber schon vor Jahren unrentabel und folglich stillgelegt. Nur wenige ehemalige Minenarbeiter graben noch auf eigene Faust. Uis hatte bis 2010 den Status eines Dorfes, wurde dann jedoch zu einer Siedlung heruntergestuft. Anfang der 1990er Jahre brachen die Zinnpreise auf dem Weltmarkt ein, so dass
      auch die Produktion in Uis drastisch heruntergefahren musste. Sehr schnell kam es zu zahlreichen Entlassungen unter der Belegschaft und die Lebensqualität in Uis verschlechterte sich dramatisch. 1991 mussten die Zinnminen von Uis letztendlich geschlossen werden. Uis wurde daraufhin praktisch über Nacht zu einer Geisterstadt. Trotzdem wurden mehrere touristische Unternehmungen wie Lodges, Bed & Breakfasts und Souvenirgeschäfte aus dem Boden gestampft, so dass Uis fortan eine, wenn auch begrenzte, Aufbruchsstimmung zuteil wurde. Seit der Schliessung der Minen konnten im Hinblick auf die Rehabilitierung des Umlandes bis heute grosse Fortschritte gemacht werden. Einer der grössten Tagebaukrater wurde diesbezüglich permanent geflutet und ist heute als der „Uis Lake“ bekannt. Nach dem Tanken(Achtung, es gibt viele junge Burschen, die aufdringlich betteln und wertlose Steine teuer verkaufen wollen!) Weiterfahrt auf einer hügeligen, monotonen Strasse nach Khorixas zur Twyfelfontain. Die Tierbeobachtungen vom Hotel aus konzentrieren sich mehrheitlich auf das Huab Flusstal, wo sich die Wüstenelefanten gerne aufhalten. Man findet allerdings auch Zebras, Oryx, Kudu, Springbock und manchmal auch schwarze
      Nashörner. Twyfelfontain beherbergt 2500 prähistorische Felsgravuren bzw. -malereien, welche seit 2007 als Weltkulturerbe gelten. Übernachtung in der Twyfelfontain Lodge, inkl. Frühstück.
    • 10. Tag: Twyfelfontain Country Lodge: Geniessen der Umgebung von Twyfelfontain, Übernachtung inkl. Frühstück
    • 11. Tag: Twyfelfontain – Khorixas – versteinerter Wald – Vingerklip
      Auf der Naturstrasse geht es in östlicher Richtung auf der C39. Hier gibt es unterwegs einen staatlichen und private „Versteinerte Wälder“. Gegen eine Gebühr können die versteinerten Baumstücke betrachtet und viel über die Umgebung erfahren werden. (Empfehlung: Staatlichen Wald besuchen, keine private Anlagen!)  Fahrt zur Vingerklip Lodge im Kaokoland. Was gibt es Schöneres, als bei Sonnenuntergang auf der Veranda zu sitzen und sein Lieblings-getränk zu geniessen! Übernachtung in der Vingerklip Lodge, inkl. Halbpension
    • 12. Tag: Vingerklip – Etosha Süd
      Nach dem ausgiebigen Frühstück heisst es bereits wieder abreisen und auf der D2743 zurückfahren auf die C39. Es geht dann nach Outjo und dort in Richtung Etosha Nationalpark. Das Etosha Safari Camp liegt nur 10 km vom Andersson Gate entfernt und ist ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch des Etosha Nationalparks.  Übernachtung im Etosha Safari Camp, inkl. Frühstück.
    • 13. Tag: Etosha Süd – Etosha Ost
      Nach dem Frühstück Fahrt zum Andersson Gate in den Nationalpark. Bereits vor dem Gate hat man Kontakt mit den ersten Tieren, den Springböcken, Zebras oder Gnus. Nach dem Zahlen des Eintrittsgeldes (ca. N$ 80.- pro Tag/Person, auch für das Auto muss bezahlt werden) geht die Fahrt innerhalb des Parks in östlicher Richtung. Der Besuch des Etosha National Parks gehört zu den Highlights einer Namibia Reise. Etosha umfasst eine Fläche von über 22000 km² und wurde bereits 1907 von der Deutsch-Südwestafrikanischen Verwaltung zum Wildschutzgebiet erklärt. Im Zentrum liegt eine ausgedehnte Salzpfanne, umgeben von Gras- und Dornsavannen, Mopane-Buschland im Westen sowie Trockenwald im Nordosten. Einstmals, vor rund zwei Millionen Jahren, gab es hier einen riesigen See, der durch den Kunene Fluss gespeist wurde und später durch Änderung des Flussverlaufs allmählich austrocknete. Die Pfanne ist nahezu immer trocken. Besonders im südlichen Teil des Parks liegen jedoch verstreut zahlreiche Wasserlöcher, Lebensgrundlage für den Wildbestand im Etosha National Park. Nahezu die gesamte Palette an afrikanischem Grosswild ist im Park vertreten, und natürlich auch die „Grossen Fünf“, Elefant, Nashorn, Büffel,
      Löwe und Leopard. Auf Grund einer per Flugzeug durchgeführten Tierzählung im Jahre 2005 gibt es derzeit rund 250 Löwen im Park, 4000 Gnus, 5500 Oryx-Antilopen, 300 Nashörner, 3000 Giraffen, 12000 Zebras und über 2500 Elefanten. Und von den zierlichen Springböcken gibt es fast 20‘000 Exemplare. Oft sieht man sie in riesigen Herden von mehreren Hundert Tieren. Der Etoscha Nationalpark ist gut erschlossen. Gut gepflegte – jedoch ungeteerte – Strassen führen zu den Wasserlöchern, wo man die Tiere am besten beobachten kann. Es empfiehlt sich, nicht nur den „Hauptverkehrsachsen“ entlang, sondern auch verschiedene kleinere Strässchen zu fahren. Fahrt durch den Etosha Nationalpark bis zum Lindequist Gate. Nur 7 km nach dem Gate befindet sich die Mushara Lodge. Übernachtung in der Mushara Lodge, inkl. Halbpension.
    • 14. Tag: Etosha Ost
      Von der Mushara Lodge aus kann man bequem nochmals einen ganzen Tag im Etosha Nationalpark verbringen, oder einfach den Pool, die Ruhe und das gute Essen geniessen! Übernachtung in der Mushara Lodge, inkl. Halbpension. http://www.mushara-lodge.com/de/
    • 15. Tag: Etosha Ost – Windhoek Es ist zwar eine recht lange Strecke nach Windhoek, (530 km) doch die Strassenverhältnisse sind gut und es steht dafür auch ein ganzer Tag zur Verfügung. Unterwegs lassen sich immer wieder verschiedene Tiere am Strassenrand beobachten. Auch ein Ausflug zum geschichtsträchtigen Waterberg liegt zeitlich noch drin. Übernachtung in der Ondekaremba Afrika Farm, nahe dem Flughafen, inkl. Halbpension. Hier kann man das letzte „Afrika – Feeling“ geniessen.
    • 16: Tag: Flug Windhoek – Johannesburg – Zürich
      Fahrt zum nur 7 km entfernten Flughafen, Rückgabe des Mietwagens, Check-In und Flug nach Johannesburg und Zürich.
      Preis auf Anfrage (je nach Saison): Beim Mietwagen der Kategorie 4WD sind inbegriffen: Haftpflicht- Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt, unbegrenzte Freikilometer, lokale Steuern
      Nicht inbegriffen: Benzin, Strassenbenützungs-,  Parkplatz- und Nationalparkgebühren, Bussen, Führungen, Extras…
Preis auf Anfrage

Im Preis nicht inbegriffen

    • Versicherungen
    • Trinkgelder (Hotel/Restaurant/Guides)
    • Getränke
    • Weitere Mahlzeiten
    • Weitere Leistungen

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