Ferien Angebote

Andalusien – Rundreise


Reiseprogramm

    • Individuelle Fahrt zum Flughafen. Check-In und Flug nach Málaga: (Das WEB – Check-In kann bequem am Vortag zu Hause ausgeführt werden) Erlaubtes Gepäck: Je ein Gepäckstück pro Person zu 23 kg plus 7 kg Handgepäck Ankunft in Málaga und Übernahme eines Mietwagens. Keine zusätzlichen Versicherungen abschliessen! Es ist alles Erforderliche inbegriffen! Fahrt zum nahe gelegenen Hotel Posada de España. (es wird bereits früh dunkel) Dieses Hotel liegt nahe dem Botanischen Garten von Málaga und der Autobahn A7 im Technologiepark von Andalusien. Es gibt kostenfreie Parkplätze, Internetanschluss und einen Aussenpool mit Terrasse und Sonnenliegen. Alle Zimmer im Posadas de España Malaga verfügen über eine Klimaanlage mit Heizung, ein Badezimmer mit Haartrockner, Holzböden und Holzmobiliar und viel Tageslicht. Morgens serviert das Posadas Malaga ein Frühstücksbuffet, abends eine Auswahl an Spezialitäten und die Empfehlungen des Küchenchefs. Eine Bar lädt zum Verweilen ein. Das Hotel liegt nur 12 km vom Flughafen Málaga und 13 km von der Innenstadt entfernt.
    • Fahrt auf der Schnellstrasse nach Granada, zum H2 Hotel Granada. Entfernung: 136 km; Fahrzeit: knapp 2 Stunden. Granada, zweifellos eine der Perlen Spaniens, zählt zu den von Touristen meistbesuchten Orten der Welt. Die langjährige Hauptstadt des maurischen Andalusien verfügt über die wichtigsten Monumente aus dieser Epoche, allen voran die weltberühmte „Alhambra“. Es empfiehlt sich, sie anzusehen. (Anmeldung: de.alhambraonline.com Sie liegt erhaben über der Stadt Granada, es ist eine maurische Burg mit fünf Palästen. Auf diesem Areal liegt auch das ehemalige Kloster San Francisco, in das der beliebte Parador integriert ist. Besonders die imposanten Innenhöfe, die Terrassen, das Restaurant und die komfortablen Zimmer mit Maurischen Relikten stellen eine Augenweide dar. Brunnen, Bäume, Bogenfenster und Räume, von denen keines dem anderen gleicht, vermitteln die Einheit zwischen dem Arabischem und dem Christentum. Der Blick über die verschiedenen Gebäude und die Gärten des Secano ist umwerfend. In Granada kann man durch wunderschöne Gärten und blumengeschmückte, enge Strassen spazieren oder in einer der zahlreichen typischen Tavernen „Treveléz“-Schinken mit Wein aus der Umgebung geniessen. Dabei atmet man die Atmosphäre jahrhundertealter Geschichte, von der man überall umgeben ist. Zigeuner singen „Flamenco“ in den Strassen und auf den Plätzen, und ein Besuch ihrer „Cuevas“ – Höhlen – im Berg von Sacromonte, wo viele von ihnen tatsächlich noch heute leben, sollte Fixpunkt eines Besuchs in Granada sein. Auch die zahlreichen regionalen Festlichkeiten, die sowohl christlichen wie auch maurischen Traditionen folgen, sind äusserst attraktiv. Geographisch liegt Granada am Fuss der „Sierra Nevada“, dem höchsten Bergmassiv auf dem spanischen Festland (der höchste Berg, Mulhacén, ist 3478 m hoch), mit einem hervorragenden Wintersportangebot. Andererseits ist das Mittelmeer nicht weit, und Granada ist somit ein ideales Urlaubsziel für jede Jahreszeit. Siehe sacromontegranada.com Übernachtung im H2 Hotel Granada im Doppelzimmer inkl. Frühstück. H2 GRANADA, Avda. Juan Pablo II, 35 18014 Granada +34 958 163 500
    • Im Laufe des Tages Fahrt von Granada auf der A-92, A-44 nach Jaén. (132 km, Fahrzeit knapp 2 h) Jaén (von arabisch ‏ جيان‎ Dschayyan, DMG Ǧayyān) hat 117‘540 Einwohner und liegt im weiten Tal des Guadalquivir zwischen den mit Olivenbäumen bewachsenen Bergen La Pandera und Jabalcuz in einer Höhe von 574 m. In Zeiten der römischen Herrschaft über die Iberische Halbinsel wurde in der Gegend um Jaén nach Silber geschürft. Nach dem Ende des Kalifats von Córdoba wurde Jaén 1145 für kurze Zeit Hauptstadt eines kleinen Taifa-Emirats, als sich zuerst Ibn Yuzai dort zum Alleinherrscher aufschwang und schon wenige Monate später von Abu Dja’far Ahmad Zafadola verdrängt wurde, der im gleichen Jahr auch in Córdoba und Granada die Macht ergriffen hatte. Noch im selben Jahr wurde Jaén jedoch von den Almohaden erobert und ihrem Grossreich einverleibt. 1159 gelang es Mohammed ibn Sa’d ibn Mardanisch, dem „Wolfskönig“ (Rey Lobo) von Murcia, die Almohaden noch einmal aus Jaén zu vertreiben und es bis 1168 seinem eigenen Herrschaftsbereich einzuverleiben. Dann fiel es für wenige Monate an den Hamuskiden Ibrahim, der sich auch Ariona gesichert hatte, aber schon im selben Jahr 1168 wieder den Almohaden weichen musste. Als das Reich der Almohaden zerbrach, wurde Jaén zunächst von dem Nasriden Muhammad I. ibn Nasr (1232–1272) aus Arjona erobert, fiel aber schon 1246 im Zuge der christlichen Reconquista(Rückeroberung) in die Hände der Kastilier. Jaén wurde so zu einem strategisch wichtigen Punkt in der Reconquista der Katholischen Könige und erhielt 1466 den Titel „Sehr noble, berühmte und treue Stadt Jaén, Wächter und Verteidiger der Könige von Kastilien.“ 1491 wurde die Eroberung Granadas von Jaén aus begonnen. Im spanischen Bürgerkrieg blieb die Stadt loyal gegenüber der Zweiten Spanischen Republik und wurde deshalb von einer Flugstaffel der Legion Condor am 1. April 1937 bombardiert. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass bei der Bombardierung 159 Bewohner getötet und mehrere hundert Bewohner verletzt wurden. Die Einnahme der Stadt durch Francos Truppen wird mit Ende März 1939 angenommen. Es lohnt sich, den Parador zu besuchen, er ist eine Arabische Festung aus dem 13. Jh. Mit seiner hervorragenden Lage auf dem Hügel Cerro de Santa Catalina hat er den Charakter einer Verteidigungsfestung am Horizont von Jaén. Hier kann man den wahren Reiz der andalusischen Renaissance entdecken. Der erfrischende Swimmingpool schützt ebenso wie die Steinmauern vor der gleissenden Sonne, die die Umgebung überflutet. Übernachtung im Gran Hotel Marmolejo, mit Frühstück. http://www.granhotelspamarmolejo.com/ Obwohl Jaén touristisch betrachtet eine der weniger bekannten Provinzen Spaniens ist, hat sie einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten: Sie besitzt vier Naturparks: die Sierra de Andújar, Despeñaperros, die Sierras de Cazorla, Segura y las Villas (sie hat die Grösse der Region La Rioja) und die Sierra Mágina sowie weitere Naturschutzgebiete. Ausserdem befinden sich in der Provinz Jaén zwei wichtige Renaissance-Städte, nämlich Úbeda und Baeza. Úbeda steht zusammen mit der 10 km entfernt gelegenen Stadt Baeza seit dem Jahre 2003 auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Die beiden Städte hatten die Rolle als Wegbereiter der Renaissance in Spanien. Ebenfalls waren sie Wegbereiter in der Verbreitung humanistischer Ideen und der Renaissancearchitektur in andere Länder. Übernachtung im Gran Hotel Marmolejo, mit Frühstück
    • Von Jaén nach Cordoba sind es rund 110 km mit einer Fahrzeit von knapp 2 h. Die Mezquita-Catedral ist das bedeutendste Bauwerk der Stadt. Der Emir Abd ar-Rahman I. begann 785 mit dem Bau einer Moschee, die mehrfach erweitert wurde und mit einer Ausdehnung von 23‘000 m² heute die drittgrösste der Welt wäre. Etwa 860 Marmorsäulen in parallelen Reihen tragen jeweils zwei übereinanderliegende Bögen und bewirken so ein besonderes Spiel von Licht und Schatten. Die wohl bedeutendste Gebetsnische maurischer Herkunft ist die ca. 960 von al-Hakam II. erbaute Mihrab, ein gewölbter Schrein mit byzantinischen Mosaiken. 1236, im Jahr der Rückeroberung durch die Christen, wurde die Moschee zur christlichen Kathedrale geweiht. Die Moschee war so gross, dass man in ihrer Mitte ab 1523 über 234 Jahre hinweg ein gewaltiges Kirchenschiff im Stil der Renaissance erbauen konnte. Die sog. Römische Brücke, auch Puente Viejo („Alte Brücke“) genannt, mit unmittelbarer Aussicht auf die Mezquita führt über den Guadalquivir und hat 16 Bögen. Sie wurde nach der Schlacht von Munda (45 v. Chr.) von den Römern errichtet und war einst Bestandteil der Via Augusta. Die Brücke wurde im 10. Jahrhundert von den residierenden maurischen Kalifen vollständig erneuert und auch nach der Reconquista noch mehrfach renoviert. Ein Denkmal des Erzengels Raphael aus dem 17. Jahrhundert befindet sich im Mittelteil der Brücke. Der „Torre de la Calahorra“ wurde im Mittelalter als Wachturm am der Altstadt abgewandten Ende der Römischen Brücke erbaut. Heute ist ein Museum der Stiftung Roger Garaudy, das sich mit dem Zusammenleben der verschiedenen Religionen in der Kalifatszeit befasst, darin untergebracht. Der „Alcázar de los Reyes Cristianos“ ist eine im 14. Jahrhundert auf dem Grundriss eines älteren arabischen Schlosses erbaute Schlossanlage mit einer schönen, weitläufigen und in Ebenen unterteilten Gartenanlage. In den Räumen des Palastes befinden sich u.a. zwei Mosaiken aus dem 2. Jahrhundert und einige römische Sarkophage aus dem 3. Jahrhundert. Der Palacio de Viana ist einer der historisch bedeutendsten Paläste in Córdoba. Er bietet heute als Museum eine wunderschöne Kulisse mit der durch Terrassen und Galerien durchzogenen Bauweise des 16. Jahrhundert, die immer wieder umgebaut wurde. Zu bewundern sind im Museum neben einer bedeutenden Bibliothek auch verschiedene Säle mit flämischen Wandteppichen, Musketen, Silber, historischen Möbeln und vielem mehr. Die Palastruine Medina Azahara befindet sich in unmittelbarer Nähe der Stadt, ca. 8 km westlich. Die Judería ist die Altstadt, in der früher Juden und Araber lebten. In ihren engen Gassen finden sich zahlreiche gastronomische Angebote und die einzige von ehemals 300 Synagogen Córdobas, die durch die christliche Reconquista nach der Vertreibung der Juden und Muslime nicht zerstört wurde. Zwei Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Frühstück Hotel Ayre, Córdoba
    • Es bleibt Zeit, die interessante Stadt anzusehen. Das Ayre Hotel Córdoba bietet jeden Morgen einen kostenlosen Shuttlebus in die Innenstadt. Übernachtung im Doppelzimmer inkl. Frühstück Hotel Ayre, Córdoba
    • Die Fahrt von Cordoba nach Arcos de la Frontera dauert rund 3 h, es sind 200 km. In der Sherry-Metropole Jerez de la Frontera könnte man am Vormittag eine der berühmten Bodegas (Pedro Domecq, Gonzalez Byass, Sandeman) oder die Königliche Reitschule besuchen, wo man gegen Mittag dem Training beiwohnen kann. Hotel Santiscal: Allein schon der Name dieses mit erlesenem Geschmack restaurierte Adelshaus aus dem 15. Jh. beschwört so lebhafte Bilder von Heldentaten und Abenteuer herauf, wie auch das Goldene Zeitalter Spaniens selbst. Der Begriff „Santiscal“ stammt von einer römischen Landvilla, deren Reste man Ende des 19. Jahrhunderts auf dem Grundstück der Hacienda entdeckte. Diese bekannte Fundstätte umfasst ein Peristylium, ein Schwimmbad, Wasserleitungen und mehrere Mosaike, aus denen eines mit figurativem Motiv herausragt. Es stellt Venus und Adonis dar. Gebäude und Bodenbeläge offenbaren, dass die Villa die gesamte römische Kaiserzeit hindurch, sogar bis ins 6. Jahrhundert genutzt wurde, wie der im Jahr 1890 entdeckte Stein auf dem Grab des Westgoten Bulgarich beweist. Zwei Übernachtungen im Hotel Domus Selecta Hacienda el Santiscal in Arcos de la Frontera im Doppelzimmer, inkl. Frühstück. http://www.santiscal.com/DE/index.html
    • Nach dem Frühstück geht‘s auf die «Route der weissen Dörfer» mit Arcos als Ausgangsbasis. Im Heft „Costa del Sol“ sind diese beschrieben. Unterwegs findet man auch immer wieder Korkeichen, denen man die Rinde abgeschält hat. Diese Bäume kann man alle neun Jahre wieder „häuten“. Der Parador de Arcos de la Frontera ist sehenswert ! Übernachtung im Hotel Domus Selecta Hacienda el Santiscal in Arcos de la Frontera im Doppelzimmer, inkl. Frühstück. http://www.santiscal.com/DE/index.html
    • Die Strecke von Arcos nach Conil ist nicht sehr weit, rund 90 km, Dauer ca. 1 ¼ h. Die Ortschaft Conil lebte in der Vergangenheit hauptsächlich von Fischfang und Landwirtschaft. Dabei hatte der Thunfischfang, die Almadraba, eine grosse Bedeutung. Heute ist die Atmosphäre des Ortes internationaler und auch durch den Tourismus und Sprachschulen geprägt. Die rasante touristische Expansion an der Costa de la Luz, speziell in Conil, bringt leider auch viele Nachteile mit sich: z.B. das allmähliche Verschwinden der historischen Altstadt, spekulative Eingriffe in die Natur – speziell im Küstengebiet, der verschwenderische Umgang mit den natürlichen Ressourcen (z.B. Wasser, Waldgebiete, Agrarland), Umweltverschmutzung, undurchsichtige urbane Pläne und schleichender Verlust von andalusischer Lebensqualität. Daher haben sich im Oktober 2002 ein paar Bürger von Conil zusammengeschlossen und eine Plattform (später den Verein) „La Laja“ gegründet, um diese Missstände aufzuzeigen, die Bürger Conils aufzuklären und Veränderungen anzustreben. La Laja engagiert sich seitdem kontinuierlich für den Erhalt des kulturellen und landschaftlichen Erbes von Conil. Drei Übernachtungen im Confortel Calas de Conil im Doppelzimmer, inkl. Frühstück. Das Hotel bietet Zimmer mit Bad, Fön, Minibar, Klimaanlage, Heizung, Telefon, Safe, SAT-TV, Terrasse und kabelloses Internet. Es stehen schallisolierte, behinderten-gerechte und Zimmer für Nichtraucher zur Verfügung. Zu den Einrichtungen und Dienstleistungen gehören Tagungsräume, Fernsehraum, Parking, Bar, Restaurant, Frühstücksraum, Geschäfte, Solarium, Gym, Sauna, Spa, Jacuzzi, Hallen- und Freibad, Garage, Spielesaal und Schönheitssalon. http://www.confortelcalasdeconil.com/
    • Wie in anderen Küstenorten der Costa de la Luz auch, wird es in den Sommermonaten, wenn auch die Spanier selbst Urlaub machen, hier etwas voller und lebhafter. Stadt und die Strände sind aber nicht überfüllt, ausserhalb der Saison ist es ruhiger und viele Lokale bleiben deshalb den Winter über geschlossen. In der Altstadt, mit kleinen Gassen und weissen Häusern, finden sich zahlreiche Geschäfte, Bars und Restaurants. Etwas ausserhalb in nördlicher Richtung liegt der kleine Hafen von Conil. Hinter dem Hafen befinden sich die Felsbuchten von Roche, die zu den schönsten Stränden Andalusiens gezählt werden. Verschiedene kleine Buchten sind über Steintreppen zu erreichen. Übernachtung im Confortel Calas de Conil im Doppelzimmer, inkl. Frühstück.
    • Man hat Zeit, wozu man Lust hat. Übernachtung im Confortel Calas de Conil im Doppelzimmer, inkl. Frühstück.
    • Von Conil nach Algeciras sind es rund 85 km, also 1 ¼ Stunden Fahrzeit. Tarifa, nahe bei Algeciras, in der andalusischen Provinz Cádiz ist die südlichst gelegene Stadt des europäischen Festlandes. Sie markiert das östliche Ende der Costa de la Luz. Durch die strategisch bedeutende Lage an der engsten Stelle der Strasse von Gibraltar war Tarifa immer wieder der Schauplatz geschichtlicher Ereignisse. Heute ist sie neben Ho‘okipa auf Hawaii und Fuerteventura eine der „Welthauptstädte“ für Wind- und Kite-Surfer. Am westlichen Rand der Stadt befindet sich die „Punta de Tarifa“ (Punta, span.: „Spitze“ oder „Horn“), der südlichste Punkt des europäischen Festlandes. Die Entfernung nach Marokko, und damit dem afrikanischen Kontinent, beträgt hier nur 14 km. Nirgendwo sonst liegen Europa und Afrika näher zueinander. Fähren, darunter auch Hochgeschwindigkeits-Katamarane, verkehren mehrmals täglich zwischen Tarifa und Tanger. In der Region von Tarifa wehen – mit Ausnahme weniger Tage vor allem im August – während des ganzen Jahres starke Winde: entweder der von Osten, meist von der Sahara kommende warme Levante (Windstärke 7–9, meist stärker), der oft auch grosse Mengen Sand mitbringt, oder der kühle, meist schwächere (Windstärke 6), vom Atlantik kommende Poniente. Diesen Winden verdanken die Stadt und das Umland bis zum etwa 50 km westlich liegenden Kap Trafalgar ihre Popularität zuerst bei Wind- und später auch bei Kite-Surfern aus aller Welt und damit ihre Stellung als internationale Tourismus-Destination. Von Einheimischen werden die Surfer auch locos por el viento genannt, „die nach dem Wind Verrückten“. Die Energie wird auch mit zahlreichen Windenergieanlagen genutzt, die teils als EU-geförderter Grossversuch auf den Hügeln im Hinterland errichtet wurden. Seit den 1970er Jahren löste der Tourismus die traditionell bedeutende Fischerei als vorherrschenden Wirtschaftszweig ab. Durch die Nähe zur marokkanischen Küste ist Tanger ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen. Die Nähe des europäischen und afrikanischen Festlandes machen die Region von Tarifa auch zu einem der zentralen Fixpunkte auf den Routen von mehr als 200 Arten von Zugvögeln. Im Meer führt das Zusammentreffen der Wassermassen von Atlantik und Mittelmeer zu einem einzigartigen Ökosystem. Zu den spektakulärsten Bewohnern zählen eine Reihe von Delphin- und Walarten (Gemeiner Delfin, Blau-Weisser Delfin, Grosser Tümmler, Grindwal, Orca, Pottwal, Finnwal). Übernachtung im 22 km von Ronda entfernten Algeciras, im Hotel Reina Cristina, im Doppelzimmer, inkl. Frühstück Im ursprünglich bereits 1901 eröffneten Hotel Reina Cristina findet man antike Ruinen, beispielsweise Teile einer Moschee aus dem 8. Jahrhundert und ein maurischer Brunnen. Bemerkenswert sind der Innen- und Aussenpool. In diesem Hotel waren bereits Berühmtheiten wie Winston Churchill und König Juan Carlos I. von Spanien zu Gast. Die eleganten Zimmer verfügen über einen eigenen Balkon, kostenloses WLAN und einen Flachbild-TV. Das von schönen Gärten umgebene Hotel befindet sich am Hafen Algeciras. Die Strände von Tarifa erreicht man in 20 Fahrminuten, die Parkplätze am Hotel nutzen Sie kostenlos. Zu den Einrichtungen im Hotel gehören 2 Tennisplätze, ein Fitnessraum und eine Sauna, Minigolf und Tischtennis.
    • Zeit für Exkursionen/Entdeckungen. Übernachtung im Hotel Reina Cristina, im Doppelzimmer, inkl. Frühstück
    • Übernachtung im Hotel Reina Cristina, im Doppelzimmer, inkl. Frühstück
    • Fahrt von Algeciras nach Ronda. (140 km, 2 h 10 min) Mit 36‘473 Einwohnern (Stand 1. November 2011), Rondeños genannt, und einer Fläche von rund 480 km² ist die Gemeinde Ronda eine der grössten Ortschaften unter den „weissen Dörfern“ Andalusiens. Bekannt ist Ronda vor allem für seine Lage: die maurisch geprägte Altstadt, La Ciudad, liegt auf einem rundum steil abfallenden Felsplateau. Die Altstadt ist vom jüngeren Stadtteil, El Mercadillo, durch eine knapp 100 m tiefe vom Río Guadalevín gebildete Schlucht, El Tajo genannt, getrennt. Überspannt wird der Abgrund von drei Brücken: die Puente Árabe („Arabische Brücke“), die Puente Viejo („Alte Brücke“) und die bekannteste, die im 18. Jahrhundert erbaute Puente Nuevo („Neue Brücke“). Die Wirtschaft der Stadt ist heute zum Grossteil auf den Tourismus ausgerichtet. Täglich strömen tausende Tagesbesucher von den Urlaubsorten an der Costa del Sol nach Ronda. Daneben gibt es Betriebe zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte und traditionell auch zur Herstellung von Möbeln. Der im Jahr 1761 erbaute Parador steht im Zentrum der Stadt und bietet eine herrliche Aussicht auf die Schlucht von Ronda und die Brücke Puente Nuevo. Früher war das Gebäude ein ehemaliges Rathaus. Empfehlung: Check-in im Parador de Ronda ausführen. Übernachtungen im Parador de Ronda im Doppelzimmer, inkl. Frühstück. Plaza de España, S/N (= ohne Nummer) – 29400 Ronda (Málaga) +34 952 877 75 00, Mail: ronda@parador.es
    • Fahrt von Ronda zum Flughafen von Málaga, (100 km, rund 1 h 30 min) Rückgabe des Mietwagens und Flug nach Zürich.

Zürich, Ende der Reise

Preis auf Anfrage


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